Ab dem 19. März immer dienstags um 20:15 Uhr auf TNT Comedy

Wer wir sind

Die Not an Kita-Plätzen zwingt Nina (38), Zweifach-Mama und im siebten Monat schwanger, sich für die Gründung einer Kindertagesstätte mit anderen Eltern aus dem Kölner Stadtteil Nippes zusammenzuraufen. Nina's Mutter Ini, eine professionelle Dokumentarfilmerin, begleitet den aufreibenden Prozess mit der Kamera und erlebt mit, wie fest gemauerte Glaubenssätze einstürzen und langjährige Beziehungen ins Wanken geraten. Doch so sehr sich unsere Eltern auch in die Wolle kriegen, eins eint sie immer: Für ihre Kinder wollen sie nur das Beste - was auch immer das sein soll. Auf jeden Fall: bioregional und klimaschonend.

„Andere Eltern“ – ab dem 19. März immer dienstags um 20:15 Uhr auf TNT Comedy. Wie Sie TNT Comedy empfangen können, erfahren Sie hier.

Die Elternschaft

Lavinia Wilson

Nina

„Ich kann das nicht mehr ertragen! Scheiß-Egoismus überall! Alle immer nur: ich ich ich!“

Nina (38) ist im siebten Monat schwanger, Mutter von Greta (3) und Ava (2) und verheiratet mit dem PR-Agenten Jannos (42). Nach erfolgreichen Jahren als Creative Director in der Werbebranche bei großen Agenturen hat sie Yoga als ihre neue Mitte entdeckt und daraufhin ihr Leben in das denkbar nachhaltigste, ökologischste und achtsamste überhaupt verwandelt. Doch ihre Vergangenheit als „Schlüsselkind“ ihrer alleinerziehenden, berufstätigen Mutter Ini lässt sie nicht los. Bei ihren Kindern will sie alles besser machen als alle anderen und kreist deshalb über ihnen wie ein Helikopter. Dabei wünscht sie sich wie alle Eltern nur das Beste für ihre Kinder, doch das Maß dafür verliert sie zusehends aus den Augen.

Lavinia Wilson spielte ihre erste Hauptrolle in Connie Walthers Debütfilm „Das Erste Mal“. Nach dem Kultfilm „Schule“ und der Titelrolle im Kleist-LoveParade-Mash-up „Julietta“ folgen Darbietungen im San-Sebastian-Gewinner „Schussangst“ oder dem vielfach ausgezeichneten Borderline-Drama „Allein“. Für „Frau Böhm sagt Nein“ erhält sie 2010 den Grimme-Preis. Regisseure schätzen ihr facettenreiches Spiel und ihre Wandelbarkeit und engagieren sie für anspruchsvolle Film- und Fernsehproduktionen, u. a. „Der letzte schöne Tag“, „Quellen des Lebens“, „Tatort: Borowski und der Engel“, „Schoßgebete“ oder „Tatort – Mitgehangen“. Mit einer neuen durchgehenden Rolle in „Deutschland 86“ ist sie bei einer der meist antizipierten Serien 2018 dabei. Für 2019 ist der österreichische Kinofilm „Der Lauf der Dinge“ geplant.

Jasin Challah

Jannos

„Was spielen die denn für `ne Musik auf so `ner Masernparty?“

Jannos (42) ist ein liebender Ehemann, der seinen Marktwert ab und zu bei außerehelichen Flirts testet, obwohl seine Ehe mit Nina nicht zuletzt in Sachen Sex glücklich ist. Er ist stressresistent, humorvoll, lässig und kinderlieb, doch bei der Erziehung gibt ihm Nina oft das Gefühl, es nicht immer richtig zu machen. Er konzentriert sich deshalb auf die Rolle als Familien-Versorger und -Entertainer. Seine PR-Agentur für nachhaltig-ethische Werbung und PR läuft ganz gut, aber nicht ohne Kompromisse - Stichwort „Greenwashing“. Für die Elterninitiative und den ganzen Kitakram interessiert er sich anfangs nur, weil er möchte, dass es Nina gut geht. Zu seiner Schwiegermutter hatte Jannos bisher ein kumpelhaftes Verhältnis, doch das war, BEVOR sie einen Film über die Kita drehte...

Der mit syrisch-griechischen Wurzeln in Deutschland aufgewachsene Jasin Challah ist nicht nur Schauspieler, er entwickelt auch eigene Spielfilme und Serienformate und ist Regisseur diverser Shows und Comedyformate. Er arbeitete hinter und vor der Kamera als Ensemblemitglied des Neo Magazin Royale; in der Werbebranche ist er als „Costa fast gar nix“ ein prominentes Gesicht. Eine Hauptrolle übernahm Jasin Challah in der für einen Grimme-Preis nominierten Serie „ENDLICH DEUTSCH!“, 2018 drehte er u. a. „Ein Herz und eine Niere“ (RTL/ UFA Fiction, Staffelauftrag für 2019 erteilt) und „Macht er eh nicht – Die Leiden des jungen Zymny“ für Amazon Prime (Senator/eitelsonnenschein). Außerdem ist er wöchentlich mit seiner Rubrik „Kosta Rapadopoulos“ in COSMORadio im WDR zu hören.

Johanna Gastdorf

Ini

„Ich hab‘ keine Ahnung, was das soll, was diese jungen Eltern heute hier veranstalten. Ich bin gespannt, wo die Reise hingeht!“

Die Dokumentarfilmerin Inge (59), die im Freundes- und Familienkreis für gewöhnlich „Ini“ gerufen wird, lebt in Hamburg und lässt sich nur selten bei ihrer Tochter Nina in Köln blicken. Als diese ihr bei einem der seltenen Telefonate von ihrer Kita-Initiative erzählt, schlägt sie vor, einen Film darüber zu drehen. Dass sie sich vor allem mehr Nähe zu Nina und ihrer Familie wünscht, sagt sie nicht. Ini hat die Tendenz, jedes Gespräch auf eine Metaebene zu heben. Das macht sie als Gegenüber unangreifbar, ist nervtötend und vor allem für ihre Tochter die Hölle. Denn Ini versteht nicht, dass Nina sich nichts mehr wünscht als einen Augenblick der Anerkennung durch ihre Mutter.


Nach ihrer Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover wurde Johanna Gastdorf Ensemblemitglied am dortigen Staatstheater. Ihr Leinwanddebüt hatte sie 1994 in Maris Pfeiffers Komödie „Heirate mich“. Seitdem ist Johanna Gastdorf in vielen Fernseh- und Kinoproduktionen zu sehen wie „Das Wunder von Bern”, „Sophie Scholl – Die letzten Tage“, „KDD Dauerdienst“, „Halbe Hundert”, „Die Zeit mit Euch" oder „24 Wochen“, der 2016 auf den Internationalen Filmfestspielen Berlin seine Premiere feierte. Zudem wurde Johanna Gastdorf 2004 mit dem Bayerischen Filmpreis für die beste weibliche Nebenrolle in „Das Wunder von Bern“ ausgezeichnet. 2006 erhielt der „Polizeiruf 110 – Kleine Frau“ den Grimme-Preis. Zuletzt war sie in „Werk ohne Autor“ im Kino zu sehen.

Nadja Becker

Anita

„Ich hab das jetzt neunmal durch, und ich merke beim zehnten Mal: Es ist so anders…“

Anita (39) arbeitet in ihrem Traumberuf als Grundschullehrerin. Doch die Freude am Job lässt zusehends nach: Statt um ihre Schüler muss sie sich immer mehr um deren Eltern kümmern. Seit vielen Jahren ist sie mit Lars (39) liiert, einem Anwalt für Verwaltungsrecht. Gemeinsam haben die beiden sämtliche Spielarten der modernen Reproduktionsmedizin durchprobiert, doch der Nachwuchs lässt auf sich warten. Anita bringt sich trotzdem voller Tatendrang in die Elterninitiativ-Kita ein, denn irgendwann muss es ja mal klappen. Ihren immer größeren Frust baut sie mit einem Hobby ab, von dem Lars nichts ahnt und das man der zierlichen Person überhaupt nicht zutraut.

Nadja Becker war bereits vor ihrem Schauspielabschluss auf der Bühne wie auch vor der Kamera, u. a. in der Kultserie „Stromberg“, zu sehen. Es folgten Rollen z. B. im „Tatort“, „Polizeiruf“ oder „Wilsberg“. Auch in der „Wanderhure“-Trilogie und diversen Hauptrollen war Nadja Becker zu sehen. Einem großen Publikum wurde die Wahlkölnerin durch ihre Rolle als Bea in der preisgekrönten Serie „Danni Lowinski“ bekannt. Für ihre Hauptrolle in dem RTL-Film „Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma“ wurde Nadja Becker mit dem "New York City International Filmfestival"-Award als beste Schauspielerin ausgezeichnet.

Sebastian Schwarz

Lars

„Ist schon `ne interessante Gruppe, die sich hier zusammensetzt. Aber, na gut, die Kinder sollen ja von Anfang an lernen, dass die Vielfalt groß ist. Die Natur macht Vorschläge, sag‘ ich immer.“

Lars (39) ist erfolgreicher Anwalt für Verwaltungsrecht, doch sein Selbstbewusstsein hat durch das Laborergebnis zur Qualität seiner Spermien stark gelitten. Die Welt der Kinder ist ihm fremd, er hat nicht den Hauch einer Ahnung, wie man sich einem Kind gegenüber verhalten soll. Doch er möchte Anita auf keinen Fall verlieren und ist deshalb zu nahezu jedem Kompromiss bereit, um ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Wie es sich für einen Mann seines Schlags gehört, singt Lars nicht nur im Kirchenchor, sondern zeichnet sich auch durch eine streng konservative Haltung aus, die ihn zu einem chronischen Besserwisser macht.


Von 2005 bis 2008 studierte Sebastian Schwarz an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Während seiner Studienzeit war er bereits an verschiedenen Theatern zu sehen, seit 2008 ist er festes Ensemblemitglied der Schaubühne in Berlin. Sein Kinodebüt gab er 2007 mit dem für den Max Ophüls Preis nominierten Film „Polska Love Serenade“. Es folgten zahlreiche Rollen in Filmen wie „Die letzte Lüge“ (2011), „Beste Freunde“ (2015) und Bully Herbigs „Der Ballon“ (2017) sowie in Produktionen wie "Deutsch-les-Landes" (2018). Ab Januar 2017 war Sebastian Schwarz als Frank Weber in einer Hauptrolle in der ARD-Primetime-Serie „Frau Temme sucht das Glück“ zu sehen. Die Deutsche Akademie für Film und Fernsehen nominierte ihn für seine Darstellung in der Kategorie "Beste Nebenrolle“.  

Henny Reents

Nike

„Ich versteh‘ nicht, wieso wir die Kita selber renovieren sollen. Ich bestell‘ jetzt ein paar Jungs im Internet.“

Der Vater von Lotte (10 Monate) ist ein One-Night-Stand und zeigt kaum Interesse an seiner Tochter. Nike (40) ist also klassisch alleinerziehend, nur ihr Bruder Malte (37) springt hin und wieder als Babysitter ein. Für die bodenlose Erschöpfung, die das Mutterdasein mit sich bringt, war Nike nicht gewappnet. Als Managerin ihres eigenen Musiklabels hat sie genügend Geld, um nach außen den Schein wahren zu können. Freiheit und Selbstbestimmung sind für Nike essenziell, deshalb will sie so schnell wie möglich wieder Vollzeit auf ihren Chefsessel zurück. Doch auf der Suche nach einem Kita-Platz merkt sie, dass sie das besser schon vor Lottes Zeugung hätte erledigen sollen. Ihre Motivation, Teil der Elterninitiativ-Kita zu werden, rührt also aus reiner Verzweiflung.


Henny Reets wurde bereits während des Schauspiel-Studiums von Max Färberböck für seinen Spielfilm „September“ entdeckt. Schnell folgten Auftritte für die große Leinwand, wie in Uwe Jansons Theaterverfilmung „Peer Gynt“ an der Seite von Robert Stadlober, Karoline Herfurth und Ulrich Mühe, in Özgür Yıldırıms „Chiko“ an der Seite von Moritz Bleibtreu und dem auf zahlreichen Festivals präsentierten Psychodrama „Meeres Stille“ von Juliane Fezer sowie „Banklady“ von Christian Alvart. 2016 sah man sie in der Siegfried-Lenz-Verfilmung „Schweigeminute“ und dem RTL-Dreiteiler „Winnetou – Der Mythos lebt“ an der Seite von Nik Xhelilaj, Wotan Wilke Möhring, Iazua Larios, Milan Peschel und Jürgen Vogel. Seit 2014 spielt sie für die ARD-Kultkrimireihe „Nord bei Nordwest“ die Rolle der Lona Vogt.

Daniel Zillmann

Malte

„Diesen Fruchtbarkeits-Krafttiertanz mach ich jetzt regelmäßig. Ich hab‘ das Gefühl, als hätte sich im Kopf was aufgemacht.“

Malte (37) ist homosexuell und in seinem Job als Schauspieler eine ziemliche Null. Das ist aber nicht schlimm, denn vor allem ist er das, was man eine „treue Seele“ nennt: Er vergisst keinen Geburtstag und packt immer und überall mit an – im Single-Haushalt seiner Schwester Nike ebenso wie in der Kita. In der Welt der Schwulen und Lesben fühlt er sich zunehmend verloren, er hat die vielen flüchtigen Begegnungen satt und sehnt sich nach familiärer Geborgenheit. Auf dieser Basis entwickelt er einen ausgeprägten Kinderwunsch, weshalb er angefangen hat, sich mit lesbischen Paaren und Single-Frauen zu treffen, um mögliche Konstellationen auszuloten. Diese „Dates“ sind schwierig und anstrengend – bis Malte einen ungeahnten Weg entdeckt.

2004 gab Daniel Zillmann sein Kinodebüt in Leander Haußmanns Film „NVA“. Weitere Rollen in Kinofilmen wie „Buddy“ von Bully Herbig, „Zettl“ von Helmut Dietl, „Heute bin ich blond“ von Marc Rothemund und zahlreichen Fernsehproduktionen folgten. Den Kinogängern ist Daniel Zillmann nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Synchronsprecher bekannt. Zu hören war er unter anderem in „Merida“, „Zootopia“, und „Hotel Transsilvanien“. Im Juni 2016 präsentierte er als King Mami seine ersten eigenen Songs in Zusammenarbeit mit der Musikproduzentin Luci van Org. Ab dem Sommer 2018 übernahm Daniel Zillmann in der neuen ZDFneo- Serie „Tanken – Alles außer super“ eine der Hauptrollen. Für seine Darstellung erhielt er eine Nominierung als "Bester Schauspieler National" für den Jupiter Award.

Rebecca Lina

Yaa

„Björn ist der Superpapi, der alles macht, und ich bin die Arschmutter, die nie da ist.“

Seit der Geburt der Söhne Theo (2) und Toni (4) ist Björn (37) Hausmann, Yaa (38) sichert durch ihren gut gehenden Tortenbedarfsladen für engagierte Hobby-Konditoren den Unterhalt der Familie. Sie verübelt Björn zunehmend, dass er alles Finanzielle auf ihre schmalen Schultern lädt, vor allem aber, dass er den Kindern so viel näher ist als sie. Das Sexleben ist seit Jahren auf Standby, der Alltag läuft pragmatisch. Um ihren guten Ruf zu pflegen, gibt sie Björns Arbeit als ihre aus, stellt zum Beispiel die schnuckeligen Bambini-Beanies, die er gestrickt hat, auf Instagram. In der Öffentlichkeit geben Yaa und Björn mit kleinen Gesten – hier ein Küsschen, da ein Händchenhalten – ein trautes Paar ab. Aber wie lange noch?


Rebecca Lina, geboren und aufgewachsen in Niedersachen, hinausgezogen in die Welt, um ein kreatives Leben zu führen. Rebecca ist Schauspielerin, Designerin, Autorin und Mutter von zwei Kindern. Sie lebt und arbeitet mit ihrer Familie am Stadtrand von Berlin und erreicht Täglich über ihren nachhaltigen Lifestyle-Blog www.elfenkindberlin.de mehr als 50.000 Menschen. Sie nimmt ihre Follower mit auf eine Reise, in der die Formschönheit im Alltag, der Blick für kleinen Besonderheiten und das Zusammenleben mit Kindern eine große Rolle spielen. Im Fernsehen ist die Schauspielerin in mehreren „Tatort"-Folgen sowie in Filmen wie „Die Nonne und der Kommissar“ an der Seite von Ann-Kathrin Kramer und in Dietmar Kleins „Inseln vor dem Wind" zu sehen.

Serkan Kaya

Björn

„Ich entfalte mich … super!“

Björn (37) hat in seinem Beruf als Kameramann seit Jahren nicht mehr gearbeitet, aber dafür lieben ihn seine Kinder. Dass seine Frau Yaa seine supersüßen Kindermützen auf Instagram aus Imagegründen als ihre ausgibt, macht ihn wütend. Die Zankerei zwischen beiden endet nur noch, wenn Besuch kommt oder sie gemeinsam das Haus verlassen. Es verletzt Björn, dass er von dem einzigen Menschen, der ihm Anerkennung geben kann, nur Ablehnung erfährt. Aber auch er selbst hat längst das Gefühl dafür verloren, wieviel Selbstaufgabe es für Yaa bedeutet, Ernährerin der Familie zu sein. In dieser verfahrenen Situation kommt die Kita-Initiative von Nina, einer tollen Frau aus der Nippeser Elternszene, gerade recht.


Serkan Kaya kam am 24.07.1977 in Leverkusen zur Welt. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Folkwang Hochschule Essen. Er ist festes Ensemblemitglied des Düsseldorfer Schauspielhauses. Er spielte bisher Hauptrollen wie z. B. in der ORF Serie „Detektive“ oder im Kinofilm „Maria Mafiosi“. Seine letzen Produktionen waren u. a. die Kinofilme „Rate your Date“ (Regie: David Dietl), „Unheimlich perfekte Freunde“ (Regie: Marcus H. Rosenmüller) und die Hauptrolle „Andrea DiCarlo“ in dem Fernsehfilm „Der König von Köln" (Regie: Richard Huber).  Einem breiten Publikum wurde Serkan Kaya darüber hinaus auch als Udo Lindenberg in dem Musical „Hinterm Horizont“ bekannt.

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Wie funktioniert eine Mockumentary? Regisseur Lutz Heineking Jr. und Autor Sebastian Züger gewähren einen exklusiven Einblick in die Dreharbeiten von "Andere Eltern".

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Nina, Lars und Co. sprechen über ihre Erziehungsmethoden, ihre Selbsteinschätzung und natürlich die anderen Eltern – ohne dabei aus der Rolle zu fallen.

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Schaut Regisseur, Autor und Cast über die Schulter – beim Making Of von "Andere Eltern".

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